Das Dortmunder Netzwerk stellt sich vor
Auftaktveranstaltung der Agenda-Schulen
Lehrer im Gruppengespräch
Erfahrungen werden ausgetauscht
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, wie sie von den Vereinten Nationen als UN-Dekadeprojekt bis zum Jahre 2014 ausgerufen wurde, leistet einen großen Beitrag dazu, die Gestaltungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern aller Schulformen zu entwickeln, ihre Sachkompetenz gegenüber Problemstellungen der Zukunft zu schärfen und ihr Verantwortungsbewusstsein im Sozialen Umfeld auszuprägen. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist die Grundlage für die nächste Generation, sich den Herausforderungen der Zukunft auf dem Gebiet der Ökologie, der Ökonomie und dem sozialen Gemeinwesen zu stellen, weil Menschen, die darin geschult sind, alle 3 Aspekte eines Problems zu durchleuchten und abzuwägen, zu zukunftsfähigen intelligenten Lösungen kommen.
In diesem Sinne arbeitet das Dortmunder Netzwerk seit dem Jahre 2000 und hat sich von anfänglichen 5 Schulen auf den stabilen Rahmen von 32 Schulen ausgeweitet. Im Netzwerk arbeiten derzeit
- 10 Grundschulen
- 6 Förderschulen
- 4 Hauptschulen
- 3 Realschulen
- 5 Gesamtschulen
- 3 Gymnasien und
- 1 Berufskolleg zusammen.
Sie treffen sich vier- bis fünfmal im Jahr zum Erfahrungsaustausch, beteiligen sich an Aktionen der Lokalen Agenda und werden demnächst ihre schulische Profilierungen in thematischen Zirkeln weiter schärfen und entwickeln können.Das Dortmunder Netzwerk wird von zahlreichen Kommunalen Partner unterstützt und ist Teil der Lokalen Agenda.Die Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) und das Landesinstitut für Schule in Soest stehen an seiner Seite und eröffnen dem Netzwerk damit auch die Möglichkeit, landesweit am Qualitätsentwicklungsprozess der Schulen partizipieren zu können. Es ist im Jahre 2005 aufgrund seiner Größe und Vielfalt als UN-Dekadeprojekt ausgezeichnet worden.


