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All dies wird mit dem Begriff Gestaltungskompetenz umfassend beschrieben. Gestaltungskompetenz zu entwickeln bedeutet auch, dass Schülerinnen und Schüler partizipativ am Schulleben teilnehmen können.
Seit einigen Jahren haben sich überall im Lande Schülerfirmen gegründet. In diesen selbstorganisierten und selbstverwalteten Firmen, die als Arbeitsgemeinschaft oder als Wahlpflichtbereichskurse arbeiten, lernen die Jugendlichen betriebswirtschaftliche Prozesse kennen. Anhand selbstformulierter Produkt- oder Dienstleistungsideen wird konkret geplant, vermarktet und die Firma beworben. Lehrerinnen und Lehrer dienen als Moderatoren für den Lernprozess.In Dortmund hat sich ein Netzwerk von 13 Schulen gegründet, die Schülerfirmen unterhalten. Das Netzwerk dient dem Erfahrungsaustausch. Es markiert den speziellen Qualifikationsbedarf der Schülerfirmen auf dem Gebiet des Aufbaus von Schülerpartizipation und unterhält Kontakte zur Wirtschaft. Das Netzwerk ist schulformübergreifend, zahlreiche Förderschulen engagieren sich auf diesem Gebiet.
Folgende Schulungen wurden bereits angeboten:
Downloads zum Thema:
Netzwerk Dortmunder Schülerfirmen:
Ein Beitrag zum partizipativen Lernen
In den Richtlinien und Lehrplänen für die Schulen des Landes NRW werden ausdrücklich Kompetenzen gefordert, die Jugendliche dazu befähigen, den eigenen Wissenserwerb selbständig zu forcieren, eigene Ideen zu entwickeln und diese auf Machbarkeit zu prüfen, Vorhaben gestaltend zu verändern und damit zu aktiven Mitgestaltern gesellschaftlichen Lebens zu werden.All dies wird mit dem Begriff Gestaltungskompetenz umfassend beschrieben. Gestaltungskompetenz zu entwickeln bedeutet auch, dass Schülerinnen und Schüler partizipativ am Schulleben teilnehmen können.
Seit einigen Jahren haben sich überall im Lande Schülerfirmen gegründet. In diesen selbstorganisierten und selbstverwalteten Firmen, die als Arbeitsgemeinschaft oder als Wahlpflichtbereichskurse arbeiten, lernen die Jugendlichen betriebswirtschaftliche Prozesse kennen. Anhand selbstformulierter Produkt- oder Dienstleistungsideen wird konkret geplant, vermarktet und die Firma beworben. Lehrerinnen und Lehrer dienen als Moderatoren für den Lernprozess.In Dortmund hat sich ein Netzwerk von 13 Schulen gegründet, die Schülerfirmen unterhalten. Das Netzwerk dient dem Erfahrungsaustausch. Es markiert den speziellen Qualifikationsbedarf der Schülerfirmen auf dem Gebiet des Aufbaus von Schülerpartizipation und unterhält Kontakte zur Wirtschaft. Das Netzwerk ist schulformübergreifend, zahlreiche Förderschulen engagieren sich auf diesem Gebiet.
Folgende Schulungen wurden bereits angeboten:
- Die rechtliche Situation von Schülerfirmen (Lehrer- und Schülerfortbildung)
- Wie mache ich Pressearbeit (Schülerschulung für Pressereferenten der Schülerfirmen)?
- Grundlagen der Buchhandlung







